Energiekosten senken! Kaminofen, Umstellung auf Ökostrom, Förderprogramme nutzen!

9. August 2011 | Von | Kategorie: Wirtschaft

Jetzt wo der Winter bald wieder vor der Tür, es z. Z. im Sommer so kalt ist, dass man Heizen muss, denkt man wieder über die hohen Energiekosten nach. Welche Möglichkeiten bieten sich für die Osterholz-Scharmbecker Bürger, um Energiekosten zu senken?

Zum einen kann man sich überlegen, den Stromtarif zu wechseln.  Es gibt einen Tarifrechner auf der Internetseite der „Osterholzer Stadtwerke“. Hier kann man die jährlichen Kosten ermitteln. Zweite Möglichkeit wäre eine Umstellung komplett auf Ökostrom. Hier gibt es diverse Portale über einen „Ökostrom Preisvergleich“. Mit der Umstellung auf Ökostrom können Verbraucher viel Geld sparen. Will der Verbraucher zu Ökostrom wechseln, sollte der Ökostromanbieter mindestens eines der Qualitätssiegel vom TÜV, das Grüner Strom Label oder das ok-power Label haben.

Über ein Förderprogramm der Stadtwerke Osterholz kann man einen Energiesparbonus erhalten, z. B. für die Umstellung der Heizung von Öl, Strom oder Flüssiggas auf Erdgas-Brennwerttechnik oder eine Umstellung der Heizung auf Solar.

Die letzten beiden Winter waren so kalt, dass man sehr viel Heizöl verbraucht hat. Dass die Ölpreise fallen, hiermit rechnet derzeit wohl keiner mehr.

Daher bietet es sich an, über eine Anschaffung eines Kaminofens oder eines Kamins nachzudenken. Denn mit dem Kaminofen kann man nicht nur günstig heizen, nein er schafft eine so behagliche und gemütliche Wärme. Schon vor über 500 000 Jahren saßen die Menschen vor der Feuerstelle, sie förderte Gespräche, die Geselligkeit untereinander. Heute knistert der Kaminofen, wir lauschen und genießen die wunderbare Atmosphäre.

Die heutigen Kaminöfen sind sehr energieeffizient, schnell ist der Kaminofen warm, und das Heizen mit dem Scheitholz entlastet die Haushaltskasse. Die Erste Verordnung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes ist neu gefasst, um die Energieeffizienz zu steigern und Schadstoffe zu reduzieren. Wer sich derzeit einen neuen Kaminofen anschaffen möchte, kann sich sicher sein, dass die in Deutschland angebotenen Modelle die Grenzwerte der ersten Stufe der Verordnung erfüllen. Kommt ein Kaminofenkauf in Frage und sollte ein entsprechender Schornstein im Haus fehlen, so ist ein Fachgespräch mit dem Schornsteinfeger vorab sehr wichtig, dieser prüft, ob ein Schornstein nachträglich gemauert oder montiert werden kann, hier gibt es schon preisgünstige Modelle bei den Kaminofenherstellern.

Zum Holz, manche Bürger haben wir ja große Bäume im Garten. Nach dem Fällen muss das Holz mindestens 2-3 Jahre abgelagert werden. Das Holz sollte dann gebrauchsfertig, zersägt und gespalten werden. So gewährleistet man eine rasche Trocknung. Auch hier informiert der Schornsteinfeger genauestens. Das Holz kann man sehr gut in einem Holzregal, oder am Haus stapeln.

Nun wünschen wir gemütliche Abende vielleicht vor einem neuen Kaminofen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

N.H.-09.08.2011

Gefällt es Dir? Dann teile es./Did you like this? Share it:
Schlagworte: , , ,

Schreibe einen Kommentar

Sie müssen eingeloggt sein, um einen Kommentar schreiben.